Gosch in Berlin – moment mal!
Der Expansionskurs der Marke Sylt über den Hindenburg-Damm hinaus ist in vollem Gange: Cafe Wien versendet als Schokoladenmanufaktur Sylt diverse Schokoladen oder Konfitüren per Internet, Herbert Seckler bringt seine Totenköpfe via “Sansibar – The Store” (Charlottenburg, Berlin) an die modebewußten Hauptstädter und Jürgen Gosch, Fischkönig von Deutschland, hat inzwischen mittels Franchise deutschlandweit seine Gourmet-Filialen in Hauptbahnhöfen und besten City-Lagen etabliert. Natürlich auch – wie sollte es anders sein – in Berlin.
Wer nun aber meint, Gosch sei überall dort, wo die graue Sylt-Silhouette auf rotem Schriftzug tront und ein Hummer den Besucher schon von der gegenüberliegenden Straßenseite anlacht, der irrt gewaltig:

Besonders liebevoll von Gosch inspiriert: Die Insel als “L”-Ersatz
In der Stadt, wo alle arm aber sexy sind, hat es sich das Bistro “Go Sylt” nach eigener Aussage zur Aufgabe gemacht, den Sylter Lifestyle nach Berlin zu transportieren. Ob dies mit Strandkörben vor der Tür, possierlichen Matrosen-Verkleidungen sowie ominösen Strandpiraten alleine wirklich getan ist, bleibt dem Geschmack und dem Anspruch jedes Einzelnen überlassen.
Wir bleiben jedenfalls lieber beim Original – nicht zuletzt, weil Jürgen “Jönne” Gosch einfach schöner singt (rechts im Audio-Player)!
Stichworte: Gosch
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Hallo Frisi,
na das sind ja wirklich nicht zu übersehene Ähnlichkeiten. Ich war einmal bei Gosch im Hauptbahnhof von Hamburg. Da gefiel es mir sehr, einmal vom Ambiente und natürlich auch von den Speisen. Ich hatte irgend etwas mit gebratenem Lachs.
LG, Kerstin